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Überwachung und Forschung rund um den See

Um den See kümmern sich viele Organisationen

Die älteste Organisation am Bodensee ist die 1893 gegründete Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF). Sie regelt sämtliche Fragen der fischereilichen Bewirtschaftung. Der wichtigste „Pate“ des Sees ist die 1959 ins Leben gerufene Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB). Als „Schutzpatron“ des Sees dokumentiert sie dessen Entwicklung mit Messprogrammen und speziellen Forschungsprojekten zu ausgesuchten Fragestellungen – eine Grundvoraussetzung, um möglicherweise bedenkliche Entwicklungen rechtzeitig erkennen und gegensteuern zu können.

An der Forschung über die seenkundlichen Zusammenhänge und die Entwicklung des Bodensees sind neben dem Seenforschungsinstitut in Langenargen regelmäßig auch andere Institutionen beteiligt, so zum Beispiel die Uni in Konstanz. Aber auch die eidgenössische Wasserforschungseinrichtung EAWAG im schweizerischen Dübendorf oder das Technologiezentrum Wasser (TZW) in Karlsruhe sind immer wieder am Bodensee aktiv.

Daneben gibt es eine ganze Reihe weiterer Kommissionen, die sich um spezielle Fragestellungen rund um den See kümmern. Dazu zählen beispielsweise die Internationale Schifffahrtkommission für den Bodensee (ISKB) oder die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee Rhein (AWBR), die für Fragen rund um die Trinkwassersicherheit zuständig ist. Auch zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Stiftungen und Naturschutzgruppen sind rund um den See aktiv, darunter die Arbeitsgruppe Bodenseeufer (AGBU), die Bodenseestiftung oder der Global Nature Fund.


Internetlinks:

www.igkb.org
www.ibkf.org
www.awbr.org
www.bodensee-ufer.de
www.globalnature.org

 

© 2015 Verein der Freunde des Instituts für Seenforschung und des Bodensees e.V.

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