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Geschichte

Verein der Freunde des Instituts
für Seenforschung und des Bodensees e.V.

Gründung

Erstes Institutsgebäude
Erstes Institutsgebäude

Der erstmalig am 16. September 1920 eingetragene Verein wurde auf Initiative des Unternehmers und Ehrenbürgers der Gemeinde Langenargen, Dr. h.c. Eugen Kaufmann, gegründet. Gemeinsam mit weiteren engagierten, schon damals umweltbewussten und mit Weitblick gesegneten Bürgerinnen- und Bürger, die es für notwendig erachteten, mit Untersuchungen des Bodensees zu beginnen. Vor allem im Hinblick auf seine fischwirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten wurde Handlungsbedarf gesehen.

Und so entschloss man sich 1921 zur Gründung des Instituts für Seenforschung.
Als Forschungsstätte diente eine ehemalige Seidenspinnerei. Aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden konnten Wissenschaftler und deren Mitarbeiter finanziert werden. 1925 folgte der Umzug in einen Neubau in der Unteren Seestraße in Langenargen. 1936 gliederte sich der Verein an die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft an. 1960 wurde das Institut verstaatlicht und der Kultusverwaltung unterstellt. 1970 wurde die Anstalt Bodenseeforschung der Stadt Konstanz angegliedert. 1975 wurde die Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg gegründet, seither gehört das Institut zur Landesanstalt.

Neues Gebäude am Argenweg

Neues Gebäude am Argenweg
Neues Gebäude am Argenweg

Im Jahr 2000 bezog das Institut das neue Gebäude am Argenweg beim Yachthafen Langenargen.
2004 wurde das neue Forschungsschiff Kormoran in den Dienst gestellt.

Heute widmet sich das Institut dem ganzheitlichen Gewässerschutz am Bodensee und den über 4000 kleineren Seen in Baden-Württemberg. Es ist dafür in drei Fachbereiche, die interdisziplinär zusammenarbeiten, gegliedert.

 

  • Seephysik und Sedimentologie
  • Hydrochemie
  • Hydrobiologie mit Fischökologie
© 2015 Verein der Freunde des Instituts für Seenforschung und des Bodensees e.V.

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